1714 Anfangs⸗Gruͤnde
PE: MQ Sg ECC:„ S
Daher CM= 4 T ab:&(aN ab):x,folglich, weil PW A PO= CM(J. 72Geoun.), Y* a(ah 2οα⁰h das iſt, 4 + 2¹ N t bb I 2b TN, welche Gleichung dieNatur der oberen Muſchel-Linie MAM er-klaͤret.
Es ſey CE Æ, N /a, EG= ON x,GN= EOS, ſo iſt GG=- x, und(H. 284 Geom.).
EG: N GC: CN&: a bx:(ab- ax):x.
Daher, weil CN;= CG GN(J. 52Ceom.),(arb— a: x=.—.2b T*, das iſt, 4— 2ber Ah Lx, welche Gleichungdie Natur der untern Muſchel⸗Linie NENerklaͤret.
Die 32. Erklaͤrung.
Tab. V. 300. Wenn man die Semiordinaten
Fig. 40. des Circuls PM verlaͤngert, und auf dieSehnen A den Perpendicul AN auf-richtet, welche ſie in N durchſchneiden;ſo kommt die krumme Linie heraus, wel-che Diocles vor dieſem CISSOIDE M ge-nennet hat.
Der