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[Band 3.]
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1802
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1802 Anſangs⸗GruͤndeDie 5. Erklaͤrung.

10. Die Groͤſſen, welche immer wach-ſen, oder abnehmen, indem andere un;verandert bleiben, heiſſen veraͤnderliche;die andern aber unveraͤnderliche Groͤſſen.Alſo ſind in einer Parabel die Abſciſſen undSemiordinaten veraͤnderliche Groͤſſen, derParameter aber iſt eine unveraͤnderliche.Denn indem jene beyden beſtaͤndig wachſen,bleibt dieſer unveraͤndert(G. ½ P. I).

Zuſatz.

11. Da nun die differential⸗Groͤſſen dieunendlich kleinen Theile ſind, welche nachund nach anwachſen, indem ſie erzeugetwerden(F. 7, 8); ſo haben die unveraͤnderli-chen Groͤſſen keine differential⸗Groͤſſe.

Der 1. willkuͤhrliche Satz.

12. Nennet die veraͤnderlichen Groͤſſenmit den letzten Buchſtaben des Alphabets, /, z; die un eraͤnderlichen abermit den erſten, a, b, c. N

Der 2. willkuͤhrliche Satz.

13. Die differential⸗Groͤſſe von x nen.

net de, die von) nennet 4), und ſo weiter.Der 1. Zuſatz.

14. Alſo iſt 4a, oder 4, oder ae Do

68.11) fDer

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