der Algebra. 1807
ait xdy ꝙ, und/= ud ꝙ xd(F. 16).Derowegen iſt /t— ta vαñ& vad—.—, folglich er)(vzxdy ꝙ uνποννν νοπα νον!i: v..
Die 1. Anmerckung.
26. Wie wir die Regel in der Diviſton gefundenhaben, ſo haͤttet ihr auch alle Regeln finden koͤn-nen, welche in dem 4,5 und 6 Zuſatze der vorher—-gehenden Aufgabe auf eine andere Art hergeleitetworden ſind: Denn ſetzet
1Væn,
ſo iſt xn f um
uxn— HN= i.-§. 18).
nxn— dx: mum 1 dv.mNun iſt vm= um: vr xn: Væn, folglichmnxn— x: mom 1 u- M xn: n
(n: m) d& Vn=(nm) K xνο̊(v: mix mid, wie ihr es(F. 20) gefundenhabt.
Die 2. Anmerckung.
27. Damit ihr den Nutzen der differential Rech-nung in der hoͤhern Geometrie ſehet, ſo muß ichzeigen, wie die Eigenſchaften der krummen Liniendadurch erfunden werden.
Die