von den algebraiſchen Schriften. 41
Mavimis& Minimis, auf die Methode, den Wen-dungs-Punet zufinden, auf den Methodum cen -trobaricam Culdini&e. appliciret, dergleichen Ar-beit auch andere, als Fermatius in ſeinen QperibusMathemacis(Toloſe 1679 in fol.) und Roher vall inden Divers Ouvrages de Mathematique& Phyſiquepar Mrs. de! Academie Royale des Sciences, in-gleichen Barrou in ſeinen Lectionibus Geometricismit Ruhm verrichtet. 5 3
g. Bisher habe ich von denenjenigen geredet,welche die gemeine Algebra zu verbeſſern ſich ange-legen ſeyn laſſen. Nun muß ich auch von ſolchenBuͤchern reden, welche die Erfindungen andererzum Nutzeñ der Anfaͤnger deutlich erklaͤret haben.Jobannes leerſey, ein Engellaͤnder, hat ElementaAlgebre in Eugliſcher Sprache zu Londen 1571 infol.(10 Alph. 10 Bog.) heraus gegeben. Darin-nen wird die Buchſtaben⸗Rechen⸗Kunſt nnd dieBeſchaffenheit der Gleichungen erklaͤret, und wer-den alle Regeln mit vielen Exempeln erlaͤutert.Man findet auch den gantzen Diophantum darinnen,und vieles aus Gberalai Wercke de reſolutione&compoſitione mathematica.
6. 56. Die Regeln der gemeinen Algebra hatohne Exempel Gerbard Kinctbu yſen gar deutlich er-klaͤret in ſeiner Algebra of te Stel Konſt(Harlem1661 in 4t. 14 Bog.). In ſeinem Grondt der Meet.konſt, of te Verklaringe der Kegel Sneeden(Har-lem 1684 in 4. 12 Bog.) hat er die vornehmſtenEigenſchaften der Kegelſchnitte durch die algebrai-ſche Rechnung erwieſen, und in ſeiner Geometria obte Meetkonſt(Harlem 1663. in qt. 22 Bog.) hat er
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