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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der VII. Abschnitt. HD

theilen, so wie die Ziffern einer ganzen Zahl zu ver-schiedenen wachsenden DeclmalrOrdmmgen ge-rechnet werden. Die Ziffer nach dem Ort der Einergehöret zur ersten abnehmenden Ordnung, diezweyte zur zweyten u. s. f.

129 H.

Will man einen solchen Bruch, dergleichen im127 H. der Zahl 24 beygefüget ist, für sich alleinhinschreiben, ohne ihn an einer ganzen Zahl anzuhän-gen : so scheint es, daß man sich obiger Verkürzungnlcht bedienen, und den Nenner nicht weglassen kön-ne. Allein da in diesem Fall keine ganze Zahl vor-handen ist, so ist nur nöthig, daß man in der Stelle,wo sonst die niedrigste Ziffer dieser ganzen Zahl ste-hen müßte, eine 0 hinschreibe, und das Zeichen derEiner dabey sehe.

Denn so ist 0,57 z7894-^LzM4- Diese

Betrachtung läßt sich leicht allgemeiner auch auf sol-che Brüche anwenden, die von den bisherigen nurdarin unterschieden sind, daß ihr Zähler aus wenigerZiffern bestehet, als im Nenner Nullen vorkommen,wenn man auf folgende Umstände acht hat.

IZO §.

Eine auf gewöhnliche Art geschriebene ganze Zahlwird nicht verändert, wenn man linker Hand so vie-le Nullen, als man will beyfüget. So ist 000074^eben so viel als 74g, denn hiedurch ändert sich dieStelle der Einer nicht, wovon die Werthe der übri-gen Stellen abhängen. Ist dies gewiß, so kannman dem Zähler eines Bruchs von dieser Artallemahl so viele Nullen voranfehe», daßdie Anzahl der Ziffern und Nullen zusammengenom-

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