Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der!. Abschnitt.

sen, und folglich der Winkel 65 kl — Tk'kchpkbl— k -s- K— 2 ii. Das will so viel sagen: ein Kin-kel, dessen Schenkel in gradcr Linie liegen, istdoppelt so groß, als ein rechter Winkel: oderein rechter Winkel ist die Halste eines solchenWinkels, dessen Schenkel in grader Linie lie-gen.

Wenn sich die Linie noch weiter herunter dre-het, und nun unter b6 in ke fällt: so enthält dererhabene Winkel Oke, nicht allein Ob6; sondernüderdem noch 6de, und ist folglich grösser, als zmee-ne rechte Winkel.

21 §. .

Alle Winkel, deren Schenkel in grader Li- 7 » 8.nie liegen, wie und 6^// sind gleich k>g.

gross.

Beweis. Denn legt man k auf v, undaufOK, so muß b6 nothwendig aufO^ fallen (12 §).

Also paßt der Winkel 6kkl auf und eS

tst6M-äI)k(l7§).

Hieraus folgt, daß alle rechte Winkel gleich großsind: denn alle rechte Winkel sind Hälften von sol-chen Winkeln, deren Schenkel in grader Linie lu gen(so§), und diese Hälften sind gleich groß (44 h Rech.)

Wenn demnach in der 7 Fia. OK auf/V st lokhrechtstehet: so kann man durch eben den PunctO nicht nocheine andre auf lothrechte Linie ziehen, die vonOK unterschieden ist. Denn wäre OL eine solcheLinie, so wäre LOK —l< —LOIi, welches nichtseyn kann.