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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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224 Der Geometrie erster Theil.

,2 k.übcrdem die Figur ein gradlinichres Drxyeck ist, witin der io Figur, und wenn alsdenn die grade Liniedurch dieSpitze^ eines Winreisin diesem Dreyeckge-het: so schucidck 6kl verlängert gewiß die dein Win-kel ^ gegenüberstehende Seite.

24 §>

»r ?. Die grade Linie ist unter allen übrigen Linien^LK, die man zwischen eben den Puncten

^ und k ziehen kann, die kürzeste. Wenn auch von ^nach k mehrere andere Linien u.s.f. auf

einer Skite der graben Linie ^1! so gezogen sind, daßsie insgesammt gegen die hohle Seite kehren, urHeinander nicht schneiden, auch keine derselben entge-gengesetzte Wendungen macht, wie ^k6k: so sinddiese jinien.allc ungleich, und desto grösser, je weitersie von der graben Linie abweichen. So ist hier> tVLK.

r o k. Demnach sind in jedem Dreyeck zwo Seiten-linien IjL zusammengenommen grösser als diedritte

?5 §-

Die Entfernung eines Orts vom andern ist derkürzeste Weg, den man nehmen muk, um von einemOrte nach den andern zu kommen. Also ist die Ent-fernung eines Puncts vom andern die grade Li-nie, die sich zwischen beyden Puncten ziehen läßt(Z4§).

g6 §.

i z k. Eine Rreislinie ist eine krumme Linie

die eine Ebene so umschließt, daß alle Puncte in der-selben von einem gewissen Punct L in dieser Ebenegleich weit entfernt sind. Dieser Punct L heißt des

Krei-