Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der II. Abschnitt. rzr

Geht eine Kreislinie durch zween« Puncte L unbZ z ^V einer andern, und man zieht zwischen ihren Mit-relpuncken und 8 eine grade Linie /^8: so kann die-se durch keinen von beyden Durchschnittspuncten ge-hen. Ware ^08 eine grade Linie: so wäre8O> ^Lch8L (Z4H.), welches nicht seyn kann,weil ^0 — ^ 0 , und 81 ) —80 ist (z6 §.). Dem-nach wird t^8 die Seite eines Dreyecke wie ^08 oderä.8v im 44 §., und ein Kreis fällt zum Theil in-nerhalb, zum Theil ausserhalb des andern.

57 §-

Eine Kreislinie berühret die andre, wenn beydezwar zusammen flössen, übrigens aber der eine Kreisentweder ganz ausserhalb, oder ganz innerhalb desandern fällt. Im ersten Fall berührt einer den an-dern von aussen, im andern Fall von innen.

Dergleichen Kreislinien sind also allemahl eccen«irisch (46 h.), und die Berührung kann nur in ei-nem Puncte geschehen. Denn gäbe es in beydenzweene gemeinschaftliche Puncte: so schnitten dieKreise einander (46 §.).

48 §.

' Es sind zweene Puncte ^ und L gegebenes k' man soll aus ihnen- als Mittclpuncren, einpaar preise beschreiben, die sich von aussenberühren.

Aufl. Man ziehe diese Puncte mit einer grabenLinie ^8 zusammen, nehme nach Gefallen zwischen^ undk einen Punct 0 auf dieser Linie, und beschrei-be mit den Halbmessern ^0 und 80 ein Paar KreiseOKL und OkD: diese werden einander in 0 , undzwar von aussen berühren.

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Beweis.