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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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2 Z 4 Der Geometrie erster Theil.

irischer Aufgaben gebraucht hak. Die alten griechi-schen Grometer glaubten anfangs, daß.keine andrekrumme Linie verdiene in der Geometri aufgenom-men zu werden, und hielten dafür, daß keine Aufga-be geometrisch aufgelöset sey, bey der man andrekrumme Linien, als die Kreislinie, zu Hülfe genom-men habe. Ihnen kamen aber bald solche Aufga-ben vor, die sie vermittelst der graben Linie und Kreis-. linie allein nicht auslösen konnten, und sie wurdendadurch bewogen, auch über die Eigenschaften einigerandrer krummer Linie» Untersuchungen anzustellen.Jetzt nennt man denjenigen Theil der Geometrie,worin mit dem Euclidcs keine andre krumme Linie,als die Kreislinie bey der Auflösung der Aufgabengebraucht wird, die Elcmcnrar-Geomccric. DerInbegrif aller übrigen Lehren von den ausgedehntenGrössen, die sich aus den Eigenschaften der grabenLinie uns Kreislinie allein nicht herleiten lasten, machedie höhere Geometrie aus.

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Der 111. Abschnitt.

Von den Dreyecken und Parallel - Linien.

52 §.

^0 ist ein Winkel ^(7 gegeben nebst zwoen^ graben Linien O und L; man soll ausdiesen dreyen Stücken ein solches Dreyeck ma-chen, welches den Winkel 7i^l7 enthalt, undworin die beyden Seiten, die den Winkeleinfchliefscn, so groß als die gegebenen LinienA und L' sind.

. Aufl.