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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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LZv Der Geometrie erster Theil.

Winkel L?Il) macht; lind wenn alsdenn von einemPunct L der Linie auf/il! eine grade Linie senk-recht gezogen wird: so muß sie auf der Seite desspitzen Winkels LlW fallen. Denn fiele sie auf derSeite des stumpfn, Winkels in Lg: so hatte dasDreyeck LcklZ bey ß einen rechten und bey ri einenstumpfen Winkel, welches nicht seyn kann (72 §).

75 §- ^

Rechtwinklichte Dreyecke (roölanAula, ortlio-xonia) hcisst-n diejenigen, welche einen rechten Win.kel haben: alle übrige werden sichiefwinklichreDreyecke (c>b!igu.niAuIa) genannt Ist ein Wmkelim Dreyeck stumpf; so heisitesein stumpfwinklict)--tes (cibkustinAuIuin, amblvAoniuin), und wenn alledrey Winkel spitze sind, ein spinwinklichtes Drey.kck (acutanAnImn, oxvAonium). Im rcchtwinklich»ten Dreyeck wird die Seite, welche dem rechten Win-kel entgegen stehet, die Hypotenuse genannt: dieübrigen Seiten aber, welche den rechten Winkel ein-schliesst», hkissen die Cache« oder Pcrpendicuiar-Seiten, wovon man gemeiniglich eine als die Grund«linie des Dreyecks ansteht.

Im rechtwinklichtcn Dreyecke ist die Hypotenu-se, und im stumpswinklichten Dreyecke diejenige Sei«te die größte, welche dem stumpfen Winkel gegen-über stehet (62 H).

, Die Summe der beyden spitzen Winkel im recht-winklichten Dreyeck macht eine» rechten Winkel aus.Jeder spitze Winkel im rechtwinklichten Dreyeck istalso des andern Ergänzung zum rechten Winkel.

76 H-

z8 k°. Unter allen gradcn Linien, die man von ei-nem puncr k7, der allster der graden Linie ^

liegt,