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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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262 Der Geometrie erster Theil.

Beweis. Es sey ^68 > L, und man mache6L6—k: so muß LO zwischen 6.^ und 68 fallen,weil OLL < ^68 ist, und LO muß H8 zwischen^und schneiden, so daß ^8 > 6K wird. Es istaber OL —DL (92 H.), also auch ^8 >I)L.

92 §.

50 Es ist eine grade Linie LL nebst zweenen

5! k.wrnkeln «und/Z gegeben, die beyde zusam-men kleiner, als zwcene rechte Winkel sind;man soll ein Dreyeck verzeichnen, worinn eineSeite—LL, einwinke!—«, und ein andrer----6-st.

Anst. Dies laßt sich aufzweycrley Art bewerk-stelligen. Denn man kann das Dreyeck so verzeich-nen, daß beyde Winkel « und /Z an der Seite 86anliegen, man kann es auch so verzeichnen, daß ei-ner von diesen beyden Winkeln der Seite 86 gegen-überstehet.

50 ?. Seht man an 86 bey 8 den Winkel ^86 — «,

und bey 6 den Winkel ^ 68 -/ 3 : so schneiden ^8und /^6 einander, oberhalb 86 (82 §4, und es er«giebt sich ein Dreyeck ^ 66 , welches die verlangtenEigenschaften hat.

51 ?. Soll /Z der Seite 86 gegenüber stehen: so ver-

fahre man so. Nachdem ^86 — « gemacht worden,mache man ^6l) — /Z und verlängere 66 durch 8nach L: so erhält man den Winkel LKO—wel-cher mit «st-/Z zweene rechte Winkel ausmacht (22.H.). Man mache nun 86^^--/: so werden und6^ zusammen ftoffen, weil «st-^-< r L ist, undman wird ein Dreyeck ^86 erhalten, worinn^—s 8.- («-s- -/) (87 §-) — /Z ist.

9Z §.