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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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276
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276 Der Geometrie erster Theil.

schnittSpunct, so ist die gesuchte Seite. Dennman ziehe LL, soist^L^-kg—L;(m K).

Der V. Abschnitt.

Vom Kreise, und den regulärenPolygonen.

H4 §.

7° r.Ak>cnn zwo grade Linien ^(7einanderin ^/scl)ncldcn, und wenn alsdennauf in /5, auf ^(7 in / senkrecht ge-setzt wird: so inüsstn diese psormaUmien cm-ander ebenfalls schneiden.

Beweis. Dafcrn der Winkel ein schieferWinkel ist, so wird er entweder spitz oder stumpfseyn.Ist er spitz: so ist K^L-s-/U6 <aK, und kLschnei.det Hk nach 6 und 6 zu verlängert (82 §.). Iststumpf: so ist sein Nebenwinkel LKk. spitz, undk6 schneidet nach und r verlängert. Wennnun l. der Durchschnittöpunct ist; so ist der Winkelbey l. in beyden Fällen spitz, weil —k (72 §.).Da nun bey kä ein re6)ter Winkel ist: so hat manin beyden Fällen ki-sl. < 2 K, also schneiden auch?6 und l)^ einander. Dafern endlich K^L ^ K ist,so wird l)L mit ^(7 parallel (80 §.): also wird OLvon vermöge des 8z §. geschnitten.

115 §.

70 ?. Durch drey Puncte t7 die nicht in gra-der Linie liegen, einen Rreiszu beschreiben.

Aufl.