Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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291
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Der V. Abschnitt. 291

k^c < l^^c. Versteht man durch KAc, oderH/^L, die Winkel, welche da6 Stück /L6 mitAO macht: so sind I^AL, und t^^c,

gleich groß. Versteht man aber die Winkel, welch»

K.6, mit äL machen; so ist K.H.L > undA^r < ti/Vc.

Wenn die gebrochene knie I46A oder aus

mehrern graben Stücken bestünde: so würde für je.des Stück die Antwort anders seyn. Jedes Stückwürde gegen eine andre Lage haben: aber dieseStücke hätten alle ihre bestimmte Grösse. Ist tt(Z^87 k"»nun eine krumme Linie: so hat ste in jedem Punct ge.gen /LL oder tVK eine andre Lage. Gesetzt nunhat in A gegen die Lage, welche Xö gegen ALhak: so kann eine andre krumme Linie die auchdurch gehet, in A gegen eben die Lage haben;ob dies gleich nicht angehen würde, wenn>46^, grade Linien wären. Verstehet man nundurch die Winkel die Lage der krum.

men Linien t!6^, in dem Puncte gegen ^L:so ist ——und dabey ist eö gleich! viel, welche Lage auch diese Linien in den übrigenPuncten gegen haben. Verstehet man fernerdurch I^k die Lage der krummen Linienin dem Punct A gegen : so ist — ound wenn man nun zugleich behauptet, essey kXk > weil zwischen l(§^ und ^8durchgehet: so vergißt man, daß die Lage der krum.men Linien gegen AL in jedem Punct

anders ist.

rzz §.

Wendet man dies auf die Berührungswinkel an:8?so siehet man leicht, daß die Sätze des i go §. nichtsT S weiter,