Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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zo6 Der Geometrie erster Theil.

vls das vcrmischklinichte Dreyeck ^l)8k, also4 ävA> 4 i^v8b', folglich auch äOKI > - ^V 8 b. Eslst aber und ^O8k-^vll.L, als»

auch i^vb > 4 ^OKL, und 4. > 4,

<^V8k -s- ^VI^-L), oder äbkä > 4 Die.

scrwegen wird auch n/4b^l > 4 » seyn: oderdas was von der Differenz des ersten Polygons vomKreise abgehet, ist mehr, als ihre Hälfte, so daß dieDifferenz des zweyten Polygons vom Kreise kleinerist, als die Hälfte der Differenz des ersten Polygon -Von demselben.

Also kann man um jeden Kreis ein reguläres Po.lygon beschreiben, dessen Differenz vom Kreise klci-«er ist, als jede gegebene Grössewelches eben so,wie im 146 H. erhellet.

»49 §-

wenn eine Figur ^ grösser als der Breislst; so kann um den Breis ein reguläres polysgon beschrieben werden, welches kleiner alsdie Figur ^ ist.

Beweis. Die Differenz der Figur L vom Krei-se sey e: so ist 2.—k-s-e, wenn K den Kreis bedcu»tek: Man beschreibe um den Kreis ein reguläresPolygon 75, dessen Differenz F vom Kreise kleiner,als e ist: so hat man Da aber ^ < e,

und also ist (4; H Rech.): so wird nun

?r < 2, seyn.

15° §.

. wenn eine grade Linie jo lang ist, alsdie Peripherie eines B reifes und wenn

über ein Dreyeck verzeichnet wird,-essen Hohe dem HalbrnesscrH) des Brei,

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