; 12 Der Geometrie erster Theil.
8; so ist zugleich 0 — l). Wenn aber ^ > k ist;so ist auch 0 > v: wenn dagegen ^ < 6 ist; st mußauch O < O seyn.
»;8 §-
Ohne Zweifel ist jedes Verhältniß sich selbergleich: (^>§.R.) auch kann man von gleichen Grös-sen in Verhältnissen und Proportionen eine an dieStelle der andern fitzen, ohne das? dies die Verhält-niß« und Proportionen ändert (7 H. Rech?. Hältman demnach vier Grössen 8, 0, l), gegen»inande.r, und findet, daß die erste ^ der dritten O,und die zweyte 6 der vierten O gleich sey: so ist rSgewiß, daß die Proportion ^ : 6 —0:1) richtig sey.Den» es ist ^:6. Weil man nun 0 start
und I) statt ö sehen kaun; so muß ^:L —0:v seyn.
. izy §.
Zwey Verhältnisse, die eincrn und demsel-ben dritten, oder auch zwoen andern gleichenVerhältnissen gleich sind, sind auch rurccr sichgleich groß (11 §. Rech.). Ist ^ : 6 — 0 :1),und st: st — 0: l): so ist auch ^: 6 — st: st. Wennferner ^ : k — 0: I), und st:st — 0:stl, Überbeinaber 0:1) —6: ist; so folgt daraus, essey^.ö
L: st.
l6o §.
Wen» ein Paar Verhältnisse ungleich groß find:so heißt eines von beyden das grössere, und das an.drc das kleinere. Es ist aber, überhanpt zu sagen,das Verhältniß grösser, als das Verhältniß0:l), wenn gegen 6 grösser, als 0 gegen v ist.Ein Paar besondre Fälle davon sind folgende.
^ Wenn