Z s4 Der Geometrie erster Theil.
vnb mit dem Halbmesser 6K —66 verzeichne ma»aus dem Mittelpunkt 6 einen Kreis: so wird ä, austserhalb dieses Kreises fallen (77 §.). Durch ^ zie«he man eine Tangente des Kreises HD (126 §.): s>>wird die gesuchte mittlere Proportionallime seyn
( 2 ' 5 §.> ^
217 Z.
Aehnlichliegende, ober auch glekchnahmigtDlagonallinien sind in ähnlichen Figuren solche- jdie man in beyden Figuren zwischen den Spitze»gleichnahmiger Winkel ziehet.
Man verlangt, daß diese Diagonallinien ganz in-nerhalb der Fläche der Figur liegen sollen, und dies ^wird bey einer jeden graben Linie von einem Winkel-punct zum andern zutreffen, wenn die Figur lautetauölvarlögehende Winkel hak: nicht aber bey einet ^jeden solchen Linie, wenn unter den Winkeln der F>-gur auch einwärtsgehende vorkommen, wie in d«t65. Fig. Eine grade Linie von 6 nach kvgezoge»würde hier nicht ganz in der Fläche der Figur ^äk6lM6M fallen.
Wenn die Figur lauter auswärtögehende Winkel ^hat, wie in der io2 F.: so lassen sich die Diagonal- !linien ^6, ^1), u. s. f. alle so ziehen, daß sie in jSpitze eines Winkels, wie t^, zusammenstoßen. '
Ware ^ ein einwärtsgehender Winkel, und-dstübrigen alle auswärtögehendeso würde dies noch -angehen. Aber, wenn mehr auswärtögehende W>»^ ,kel vorkommen, wie in der I08 F. so wird es nichlallemahl angehen. ' : . - - .
Figuren von der letztem Art aber lassen sich all^mahl in Figuren der erstern Art einkheilen^ rve»»man zwischen den Spitzen der auswärtsgehende»
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