Der VIH. Abschnitt. z6-
LZ2 §.
Dieser Gedanke läßt sich ohne Schwierigkeit all»emeiner machen. Wenn man das Verhältniß eineryrösse ^ zur zweyten k, und wiederum das Ver»äleniß der zweyten 8 zu einer dritten L angiebt; soiebt man zugleich das Verhältniß der ersten ^ zutritten L an, und dies Verhältniß ^:L, ist aus denbeyden A:L, und tt:L, zusammengesetzt. Hätt«^an demnach ein Paar Proportionen von dieser Art:
A: ö ^
so erhellet, daß man auch sagen könne, das Verhält»^iiß ArOsey aus den beyden Verhältnissen und/-.'^zusammengesetzt, weil das Verhältniß »»:,rmit und/?:§ mitk:L einerley ist. Also sinddie Verhältnisse »/:», und oder A.8, und 8:0,als Theile anzusehen, welche zusammen das ganzeVerhältniß A: L ausmachen. Man pflegte dies so
auszudrückenWenn also
r»:»X
Thl:Mark-^riMark:Gr:-^8 : l
so ist Thl:Gr
2ZZ §.
Es ist hiebe» vor allen Dingen anzumerken, daßauf die Grösse der einzelnen Glieder der Verhältnissehier gar nichts ankomme: denn ein und eben das»selbe Verhältniß läßt sich auf unzählig vule vrrschie»den« Arten ausdrücken (188 §).
Rarsten» Lehrbegr. e Th. A a War«