Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der XI. Abschnitt. 41 r

-/(l-4)-/?-T/z(>85 §-Rech.). Fer-ner ist / z — 1,7^20507, wovon man sich hierdurchdie Probe überzeugen kann, weil diese Zahl mit sichselbst mulkiplicirt sehr nahe die Zahl z herstellt.Demnach ist der kleinste Halbmesser des innern Sechs-ecks— 0,86622 5 z und die Proportion o, 86622 ; z;: i — 6 : viert. Zahl giebt die Peripherie des äussernSechseck —6,9:820^8. Diese ist demnach »ochnicht völlig 7 mahl länger, als der Halbmesser, und.es ist jede Seite, wie Lk—1,1547226, also^b.p— M —0,5 77z 50z. Daraus, und aus dem Halb-messer (^K—i könnte man dem 28z § gemäß dengröstcn Halbmesser d suchen.

z. Es verhält sich aber allemahl der kleinsteHalbmesser des innern Polygons zum Halb-messer des Greises, (der mir dein grossen Halb-messer des innern Polygons einerley ist), wieeben dieser Halbmesser des Areises zum grossenHalbmesser des ähnlichen änssern Polygons:also hat man auch im obigen Exempel 0,866225z;:1 — 1: viert. Zahl, und diese giebt den gröstcn Halb-messer des äußern Sechsecks —i,r 5472.

4. Wenn der Halbmesser des KreiseS—1 gesetztist ; so ist die Zahl, welche die Länge desgrösten Halb-messers eines äussern regulären Polygons angiebt,einerley mit derjenigen, welch« angiebt, wievielmahldie Peripherie des ähnlichen innern Polygons in derPeripherie des äussern enthalten sen: also ist ebendiese Zahl zugleich der Exponent des Derhälc«nisscs der Peripherie des äussern zur Periphe-rie des ähnlichen innern Polygons.

285 §.