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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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424 Der Geometrie zweyter Theil.

296 §.

r ir wenn man durch drey, nicht in grader Li-nie liegende Puncte emc Ebene DL

gelegt tzat; so ist dadurch die Lage dieser Ebe-ne völlig bestimmt, und man kann durch eben diedrey Puncte keine andre Ebene legen, die von dervorigen, der Lage nach, unterschieden ist, ob sie gleichgrösser, oder kleiner seyn könnte. Legt man durcheben die Puncte noch mehr Ebenen; so fallen sie ins-gesammt mit der ersten zusammen.

297 §.

izy Durch eine und eben dieselbe grade Linie AK kannx. mehr als eine Ebene gelegt werden (295 §.), undsodann schneiden diese Ebenen einander in diestr gra-ben Linie /XL. Allemahl aber, wenn zwo EbenenLO, X? einander schneiden, so giebt es eine gradeLinie, wie Xtt, die man ihre Durchschnirrslinienennt. Ausser dieser graden Linie können beydeEbenen nichts gemein haben: denn wäre nur nochein Punct 6 ausser der graden Linie in beydenEbenen zugleich; so müßten beyde Ebenen zusam-menfallen , und könnten einander nicht schneiden(296 Z-).

298 §.

, z 5 Zieht man durch einen Punct bl in der Ebene LI),k. und einen andern X, der ausser ihr liegt, die gradeLinie XX: so schneid« die Ebene XD die grade Li-nie XX. Allemahl, wenn eine Ebene XD eine gradeLinie XX schneidet, so giebt es einen Durchschnitts-puncc, wie kl, und ausser demselben kann die EbeneXD mit der graden Linke XX nichts gemein haben.Denn wäre noch ein Punct I in beyden zugleich: so

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