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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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62 Weitere Ausführung der Rechenk.

chungcn aber lösen sichj in ^ die Proportionen'jaus^ <1: .V, und </ — /?: m — a

welches völlig mir der Rechnung im 254. H. über-einstimmet.

II. !!..

Der XVI. Abschnitt.

Von der Regel Coeci, und Regel Fälst.

271. §.

solche» Fällen, wenn mehr als eine unbekannteZahl gesucht wird, ist eine Gleichung, alleinnicht hinlänglich um ganz bestimmt auf die vorgelegteFrage zu antworten. Wenn man zwey Zahlen fin-den soll, und alödeun beyde mit bekannten Zahlenin der Gleichung, woraus die Aufgabe gebracht wer-den kann, verbunden sind; so kann man jede vonbevden nur alödeun allererst bestimmt angeben, wenndie andre entweder wiilkührlich, oder wegen andrerGründe grade von dieser lind keiner andern Grössegewählt wird. Oft wird die Antwort in ganzen Zah-len verlangt, und alödeun ist es nicht mehr gleich-viel , wie grofi man eine von beyden annehmen will:denn wenn auch die eine willkührlich gewählte eineganze Zahl wäre, so könnte cS doch sey», daß dieandre keine ganze Zahl bliebe. Auch foderr die Auf-gabe vielleicht »och überdem, daß die gesuchten Zah-len mit gewichen vorgeschriebenen Faktoren ausgehensollen: da dann nicht allein kein Bruch, sondern auchkcinePrimzahl derAnfgabe ein Genüge leistet. In-

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