64 Weitere Ausführung derRechenk.
Anfi. Es soll § 4 r, -- 2; seyn, und übn dem.sollen — »r, so wie 4-// — » ganze Zahlen seyn.
Das giebt 2»/ 4- z,r 12^ 25, und -» — .
2
Diesemnach muß z» <2^, also u nicht grösser als8 sei,». Wen» man .wirklich mit 2 dividier, so er-hält inan m — 12 -j- ^ oder m 4- ^,r —
— 12— tt. Weil nun «r und rr ganze Zahlen seynsollen, so ist 12 — »eine ganze Zahl, und eben dar-
n — 1
um muß auch — 4, oder- eme ganze
Zahl seyn. Es sey also
/), so wird
» — 2/7 -i- I, und diese Zahl muß nicht größer als8 mithin 2/1 nicht grösser als 7, und/) nicht grosserals z seyn. Aus » — 2/, 4-1 folgt zn — 6/, 4- z,25—6/1 — 2
also,» — -—-, oder m — n — z/».
Aus den vier Gleichungen
l)u —2/14-1, 2)--/—i, —Z/i, z).v— 2 »r, 4 s 7 /^rzir,folgt nun die Austösung der Aufgabe in vier verschie-denen Antworten, weil man die vier Werthe 0, i,2, g, stakt/1 sehen kann.
— 0 giebt
i giebt
Z1 — 2 giebt
/) — z giebt
« — i
tt "
?
tt - 5
tt — 7
tt! — I l
tt! —
8
»t — 5
M — 2
X — 22
-ü —
16
v — 10
!V — 4
I!
z, -
y
IZ
2l
274. §.
Zwey ganze Madien zu finden, die zusam-men ioo ausmachen, wovon aber die eine mir7, die andre nur n aufgeht.
ivi>
U»!
N >tt!
4
A
m
IN
>
sei
T
l°
u
n
L
s
»!
l
s