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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVI. Abschnitt. 7z

Der 1. Rest mit dem zweyten dividier giebt die ge-suchte Zahl 7200 : 5 ^ 1440. Die Gleichungwäre — -'-v — ü-v — goo, also — zoo,

oder ^x — 6c>, welches sehr leicht x 60 x 24

1440 giebt.

Weil bey Rechnungsfragen dieser Art die gesuchteZahl ohne Anwendung der dritten Regel kürzer ge-sunden werden kann, jo ist es allerdings »»nöthigdiesen Umweg zu nehmen: indessen rechnet dort, Rie-selinz in seiner Arnlimekica Inte^m. b»i. 90 diesesnemliche Exempel nach der doppesten Regel Fälst, so-dert auch fol. 97 jedes Exempel der Regel Fälst müs-se ee^ularüsr 6ua8 peilitiones haben, die Rechnungper UIUMI polmoriem gehöre mehr zur Regel Detrials zur Regel Fälst.

281. §-

Soviel ist aber gewiß, daß die doppelte RegelFälst bey solchen Rechnungöfragen ihre Anwendungfindet, wo die einfache Regel Fälst, wie man ge-wöhnlich davon Gebrauch macht, nicht hinreichendseyn würde. Wenn x die unbekannte Grösse bezeich-net, so gehören alle Exempel hiehcr, die auf eineGleichung von der Form Ax — st gebracht werdenkönnen. So wie aber die Rechnnnqsfragcn oft vor-getragen werden, kommt man zuerst auf eine Glei-chung wie Ax 4. D — jz, wertn das Resultat be-zeichnet, was zuleht herausgebracht werden soll. Obnun gleich aus ?cx ->-l) — 1; auch /^x — k — I) folgt,und die vorige Form nun wieder da ist; so rechnetman doch so nicht, ehe man die Methode der Glei-chungen kannte. Man hielte sich nur an das gege-bene Resultat 8, und weil äx ch ll sich nicht mehrE 5 mit