HO Die allgemeine Rechenkunst,
zz. §.
184 Nach den Grundsätzen der Geometrie bleibt ^Ll'kein Dreyeck mehr, wenn H^ll — HOb' — 90° wer-den soll, nun werden HD und Lll parallele Linien, sj
die einander nicht mehr schneiden können: also hat §
das Dreyeck keine Spitze, HD, Oll, haben keinen a
gemeinschaftlichen Endpunkt mehr, worin sie einan-der schneiden könnren. Demnach fällt die Frage, k
wie lan^ nun DD sey? von selbst weg, man wür- ^
de antworten müssen, LD lasse sich nicht mehr aus- §
messen. Grade eben dasselbe zeigt die Gleichung ^
. » im 28. und 29. §. an, wenn man l
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« — ——»- setzt/ weil alsdenn 1/ — »i.gefunden ^
wird. Die Bedingung, daß HLK — 90° werden §
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solle, erfodert, daß« —0, also-r' —o, mit- j
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hin — — c>, und 7» — c«, werde. Wenn das *
00 eine Menge vorstellet, die man nicht mehr zählen !
kann, so ist nun r, — «> r- eine Lange, die man nicht '
mehr messen kann, sie ist undcczranzr, unendlich- L
^roß, weil kein Endpunkt vorhanden ist. Um die 'Grösse der Hypothenuse LD durch eine Zahl anszu- '
drucken, muß man ein Maaß haben;. die Gleichung ,
r/ — ninnnt an, » — HL sey dieses Maaß, §
so lange < 90° ist, kann man zählen, wieviel-
mal)! in OD enthalten sey, nur nicht inehr, wennH^lt - 92° ist.
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