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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der H. Abschnitt. m

Z4- §-

Das Zeichen wenn manals eine verander«

liche Hypothenusc des rechtwinklichken Dreyeckes, »-Ober als die beständige Grundlinie betrachtet, stelletalle mögliche Zahlen vor, die > i sind: umgekehrt^ 00

stellet—, oder—— alle mögliche Zahlen vor, die

kleiner als i sind, oder alle mögliche ächte Brüche.Nimmt man an, daß der Winkel äOi; > 90° wer-den sott, wie wenn k nach 6 rückte, so giebt cö ober.halb der Grundlinie ^0 so wenig ein Dreyeck, als indem Fall ^Oll — 90°: dagegen schneiden nun 06und einander unterhalb der Grundlinie in 8, unddie lothrechte Linie 6 b 1 sällt nun so, daß OO eineLage erhält, die der Lage 00 entgegengesetzt ist.Wenn man also annimmt, 0 sey nach ll gerückt, soist Obk nun ein negativer Werth von x in der Glei-chung ^ auch giebt diese Gleichung für

N einen negativen Werth, (24 §.) und dieser Werthist -^8, weil nun die Lage 08 der Lage 06 entgegen-gesetzt ist. Der o kann man -s- oder — voransetzen,wie man will, die 0 ist weder ein positiver noch einnegativer Werth der veränderlichen Grösse x: dieser-

wegen hat auch ein Werth wie — oder —«r»'

0 0

kein bestimmtes Zeichen -si oder -. In dem Fallwenn /äOi; -- 90° wird, also O in 0 fällt, giebt esweder oberhalb noch unterhalb /VO einen Durchschnitts-Punct sür ^ 1 " und OL. So wie L durch b weiter

nach