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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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n2 Die allgemeine Rechenkunst.

nach 0 ruckt, gehen die anfangs abnehmenden positi-ven Werthe ^ in wachsende negative über, zugleichaber verwandeln sich die anfangs wachsenden positi.ven Werthe?/ in abnehmende negative. So wie c>die Gränze ist zwischen den positiv abnehmenden und

wieder negativ wachsenden Werthen x-, so ist

die Gränze zwischen den positiv wachsenden und hier.nächst negativ wieder abnehmenden Werthen

Z5. §.

Weil allemahl m. — i bleibt, was auch »»

»u

bezeichnen soll, so muß auch . ——— i bleiben,

und das liesse sich auch so schreiben -x> . c> ^ i . EinAufdruck dieser 2lrt bedeutet nichts anders als alleTheile des Ganzen zusammen, und wenn sie auch soklein wären, daß kein Bruch klein genug wäre, jedenTheil für sich allein anzugeben. Wenn sich ein sol-ches Zeichen bey algebraischen Rechnungen hervor-giebk, so ist das ein bestimmter Werth einer verän-derlichen Größe, der mit einem bestimmten Wertheiner andern veränderlichen Grosse, wovon jene ab-hängt, zusammen gehört. Diesen Werth kannjenes Zeichen nicht unmittelbar anzeige», er muß als-denn aus andre Art aus der Gleichung zwischen bey.den veränderlichen Grössen gesucht werden. Wäre

r, —-—(aa — ^'), so würde man » — !X>. o

a — .v

finden, wenn man § — a sehte. Man siehet aber

gleich