Der U. Abschnitt. n?
« — o sovielmahl, als a in 5 enthalten seyn könne,wenn vielleicht ü hundert und mehrmahl grösser als awäre. Dieses alles will nichts weiter sagen, als
das;— derieiuge Werth sey, unter welchem —-
nicht abnehnien kann. Wenn das Gesetz bekannt ist,wie eine veränderliche Grosse von der andern, odervielleicht berde von einer drirren abhängen, so findetman leicht die (fissänzen solcher Derssäir,liste: dervorzüglichste Nutzen dieser Betrachtungen aber giebtsich alsdenn hervor, wenn man unbekannte Verhält-nisse sucht, und wenn eS sich alsdenn vielleicht ergiebt,daß das gesuchte Verhältniß der Gränze irgend einesschon bekannten veränderlichen Verhältnisses gleichseyn müsse.
4l. H.
Es bezeichne 11 die Peripherie eines Kreises, wo-zu der Halbmesser »- gehört, und » sey eine ganze
Zahl, also —n ein aliquoter Theil der Peripherie.»
Die zu dem Bogen —II gehörige Sehne bezeichne
man auf die Art cliorä —H, so ist diese zugleich die-r
Seite eines innern regulären Polygons, und die Pe-riphcrie desselben ist ir. clivrä —11. Ferner sey derkleinste Halbmesser so ist
^ — L(elmrä —, und die Fläche
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