IL8 Die allgemeine Rechenkunst.
gleichfalls als gleichartige Grössen anzusehen, unddieserwegen addirt und subtrahier man zusammenge-setzte Ausdrücke, die solche Wurzeln als Theile ent-halten, ebenfalls nach den Regeln des i6 und 17.^
Exempel.
- 7 /"^ ch 9 /^ — 4 /-'
2/a* 4. 7/5? ^ g/xs
5 Z L
Summe — z/L*4-16/^ — 7/e".
« « X :!< ch-
* * 2
5/a^ — z/l,' — 2/c^ 4. 9/e'^
2/a- - 4/b' 4 - z/r» - 2/e'-
Rest g/a°° 4-4-n/e"°
§>st sind die Wurzel-Expoueinen zwar gleich, aberdie Grössen unter dem Wurzel - Zeichen ungleich.Besteht nun die Grösse unter dem Wurzel-Zeichenaus zweenen Fartorc», wovon der eine eine rationaleWurzel hat; so schreibt man diese vor dem Wurzel-Zeichen, und last den andern Faetor unter dem Wur»zel - Zeichen. Auf solche Art werden zuweilencin paar Wurzel r Grossen gleichartig, diees vorher nicht waren, wie in den nachstehendenExempeln.
/a"L" -- /a" /ü" (48. §.) - a/ö", und /84-/-8 — / 4-2-t-/ 9.2 — 2/ 24-z/2^5/2.
5Z- §-
Potenzen, die gleiche wurzeln haben, ineinander zu mulcipliciren.
Aufl.