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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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225
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Der Vl. Abschnitt. 225

Zahl L" desto kleiner aus, je grösser die Zahl

«angenommen wird, demnach aber kannnie bitauf i abnehmen, so lange » eine Zahl von bestimm-

ter Grösse bleiben soll Um aus - zu finden, wür-de vielleicht eine etwas weirläuftige Rechnung nöthigsenn, wenn man ö als gegeben annehmen wollte;auch wüste man wenigstens nicht jedesmahl vorher,

N

ob / /- eine rationale oder irrationale Zahl seyn wür-de. Weil eö nun willkührlich ist, wie grofi man -annehmen will; so kann man umgekehrt suchen, wie

7 r

grofi L ausfallen mufi, wenn eine rationale Zahlwerden soll, die sehr wenig grösser, als > ist. Man

sehe also / ü — i 4- so wird ---(14. —- ) ,

» V » >

und man findet nach dem na. §. ch —^

-- 1 -l- ' -1-

»r.u— i

— 4 -

1.2 ir"

«-» — I.» — 2. n — z

>. 2 .Z .4

I.2.Z

-- ch....«

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oder

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rr — 1 1

2 4- i . --- 4 »

2-Z

rr » 2.^.4 er r»

. —- 4-.... So lange « eine Zahl von He-

rr

stimmter Grösse bleibt, so lange bestehet auch diese

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