262 Die allgemeine Rechenkunst.
Vom nächst grossem /g664— 5639555subtr. man den nächst kleinern iz66 3 — 5638369
so ist die Differenz - - 1 > 86
Vom gegebenen 5639462subtr. man auch den nächst kleine m 5638369so ist die Differenz >293
r i 8 6
12674
Vey jener Differenz sind die zugehörigen Zahlenum i unterschieden, wenn die Kennziffer z wäre,also schließt man
1186:109z — i: vierten Zahl,
109 3,20 2^2,922 und die gesuchte Zahl wä-re 3663,922 , wenn dieKennziffer des Logarithmen3 Ware. Weil aber 2 dieKennziffer ist , so ist diegesuchte Zahl 366,3922.Ware 6 die Kennziffer, s»wäre 3663922 die gesuch-te Zahl. Wenn die Kenn-ziffer grösser als 6 ist, st»findet man mit Hülfe solcher Tafeln, worin nur dieersten 7 Decimalstellen der Logarithmen stehen, zwardie ersten 6 bis 7 Ziffern nach dieser Methode richtig,aber mehrere nicht. der allgemeinen Formul
2562zr i 8 6 :23721
»"8 8 0
1186
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(154. §. n. 2) wird nun schon der zweyte Theil klei-ner als wenn § — 1 ist: also sind die
Logarithmen zweyer zunächst auf einander folgendenZahlen in den ersten 7 Decimalstellen nicht mehr ve»schieden.
z.