292 Die allgemeine Rechenkunst.
^ Braucht man mm
die festgesetzten.Zeichen, so erhält man aa — n)*
cc — .'r.v als die Fundamentalgleichung der Auf-gabe. Diese schrillt zwar quadratisch zu seyn, siewird aber auf eine einfache Gleichung gebracht, wennman das Quadrat (ö __ .v) * gehörig ausdrückt. Eswird nemlich
an — /-/- 2/ix — cr.v — cc —also an — üö ss-2Ün ^2 rcund 2 /-.v — 5 /, ss- ec — aa,oder 2^ 22 -- st- (e 4- a) (e — a),
(e st- a) (e - a)
folglich ^ — 4 l, st-
2-
Diese letzte Gleichung zeigt, daß auf folgende Artgesucht werden müsse. Zu 2/-, c st- u, und e — asuche man die vierte geometrische Proportionallinie,und addire sie zu 4 ^: st ist n gefunden.
1. Zusatz. Wenn die Seiten des Dreyecks durchZahlen alisgcdrückt sind: so zeigt die Gleichung, wieman die lange von -M durch Rechnung sinden könne.
2. Zusatz. Weil LO — S — ae war/ st findetIst- a) (r -a)
man 00
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2 -
Das giebt
ferner st- LI) -- Lgemäß ist, und lVO — Lv —also L:cst-a--c — a: tVst — (^1).
wie der Voraussetzung(c st- a) I - a)
176. §.
Weil man alle Verhältnisse gleichartiger Grössengegen einander durch Zahlen ausdrücken kau», wenndie Irrationalzahlen nicht ausgeschlossen werden, st.
'st