Z04 Die allgemeine Rechenkunst.
oder 27 — AI? -j-
(c-i-a) (c — a)
2-
wenn AL --
;/, ist. Wenn nun a > r, oder llO > ist; so
wird e — a, also auchund x — -
(c 4 n) (r - a)
2Ü
(c -i- a) (a - c)
negativ,
nun Ll)
2/-
(e -s- a) (r - a)
2-
: also muß man
nicht nach der rech»
,82 ten, sondern der linken Seite von L auftragen, wieriß. in der >82.?.
O -i- c) (n - c)
Wäre ferner auch
> d. i.
k.s) > so würde man v -- A?. — ?.I) negativfinden: der Punet I) würde neinlich nun linker Handvon fallen, wie in der r8? b«, und unter welchenk'Z- Umständen dieses erfolgen müsse, laßt sich so beur-
theilen. Eö muß
(a 4 c) sa — r)2-
> Lä seyn, al»
so (a -s- c) X (a — c) > -s, d. i. aa — cr > LS, oderaa muß grösser als L/,4ee, d. i. 4 Ali*
sei,,,. Aber unter dieser Bedingung ist der WinkelLAO stumpf (>12. H. G.): also folgt rückwärts,wennliAO stumvf ist, daß AI) nicht auf eben der Sei-te von A falle, dahin diese Linie fällt, wenn liAC spitzist. Für liAL — K ist «<, — -ü -I- cr, also aa — es
(n ch e) sa — c)
oder (acht)(a-e) — Lv, und-
2/-
— Dies giebt AI) — 0, und daß dieses allesrichtig sey, weiß man aus geometrischen Gründen.
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