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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der V 1 H. Abschnitt. 319

Ivenn aber die Rechnung gehörig eingeleitet ist, undetwa nkr.-'v — e. /.A/r, oder -j- --

gesunden würde; so ist die eigentli6)e Form der

Gleichungen * — —. /r, »-I-/>§

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, Zahlen, auch sind Zahler und Nenner ei«

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»ieS jeden dieser Brüche in solchen Fallen gleichartigeGrössen.

204. §.

Wenn unbestimmte arithmetische Ausgaben auf hö-here Gleichungen leiten, und wenn alsdenn verlangtwird, daß die gesuchten Werthe wenigstens in ratio-nalen Zahlen, auch wohl wenn es seyn kau», in gan-zen Zahlen angegeben werden sollen; so sind ähnlicheArten zu schließen nöthig, wie sie oben unter deinNahmen der Regel Coeci im XVI. Abschnitt der Re-chenkunst sind vorgetragen worden. Mit der unbe-stimmten Fundamentalgleichung der Ausgabe ver-bindet man noch eine oder wenn e6 nöthig ist mehrereandre Gleichungen, wodurch neue Zahlen mit inRechnung gebracht werden, wovon man weiß, daßes ganze Zahlen seyn, oder daß sie vielleicht auch sonstnoch mit andern Eigenschaften versehen seyn müssen,um den Bedingungen der Aufgabe ein Genüge zu lei-sten. Unter den ältern Schriftstellern hat sich vor«nemlich D>0pl)MiMS von Alexandrien mit der Auf-lösung hicher gehöriger Aufgaben beschäftigen daherhat auch die Methode, wie man die Rechnung ein-leiten muß, damit die Auslösung in ganzen oder we-

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