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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der VHI. Abschnitt. Z25

«es Puncts angesehen werden, wenn man schon weiß,daß derselbe in dieser Linie seine Stelle habe: darauserklärt sich der Sprachgebrauch vomemlich ältererSchriftsteller, wenn sie von geometrischen Geretcrn reden. Ob nun gleich der noch unbestimmteOrt eines Puncts auch eine Fläche seyn kann, so wirddoch gewöhnlich eine solche in einer Ebene verzeichneteLinie verstanden, weil man voraussetzt, daß manschon wisse, in welcher Ebene der Punct liege. Diegrade Linie und die Kreislinie nannte man sonst ebeneOerrcr: (lnca plana) einige andre krumm« Linien,wovon die höhere Geometrie imhr Unterricht giebt,besonders die Durchschnittslinien einer Ebene mit ei-ncr Kegelfläche, wenn jene mit der Grundfläche desKegels nicht parallel ist, nannte man körperlichetOertcr. (loca liiücla)

1. Zusatz. Wenn in einer Ebene zwey verschie-dene Linien als unbestimmte Oerter eines Puncts be-kannt sind; so wird der Ort desselben dadurch insoweit wenigstens völlig bestimmt, daß es entwedernur einen, oder doch nur einige wenige Puncte vonbestimmter Anzahl geben kann, wo der Punct sichbefinden muß: denn man kann ihn nun an solchenStellen nur suchen, wo beyde Linien einander schnei-den. Wenn beode Linien grade sind, so giebt eS nureinen einzigen Durchschnittspunct, und der Ort des-selben ist aufs vollkommenste bestimmt.

2. Zusatz. Wenn bey Auflösung der Aufgabeim 20;. H. beydc Bedingungen zugleich erfüllet wer-den sollen; wenn man nemlich über der gegebenengraben Linie Hst als Hypothenrist ein rechtwinklichtcs^^Dreyeck verzeichnen soll, dessen Fläche so groß ist, ^als die Fläche eines Quadrats, wozu die Seitenlinie

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