362 Die allgemeine Rechenkunst.
tcns, Leipzig 1785. Die Gründe, worauf Unter«suchungen über Stcrblichkeitsordnungen beruhen, sindnicht bloß mathematisch, die Tabellen als dieResul«rate davon nimmt der Rechner als gegeben an, undes ist leicht zu erachten, daß dergleichen Resultate,die aus Vergleichung einer grossen Menge von Ster«beregistern mit vieler nöthigen Beurtheilung gezogenwerden müssen, von Zeit zu Zeit Verbesserungen lei.den. Ich sehe also aus H. Süßmilchs GöttlicherMrdnung in den Veränderungen des menschli,chen Geschlechts, eine solche Tabelle hieher, sowie sie H. Baumann in der Ausgabe von 1775,im 2. Theil ^19. S. verbessert geliefert hat, damitsie beym folgenden Vortrage der mathematischen Theo.rie von Leibrenten undandern ähnlichcnRenten-Rech»nungen als Grundtabelle diene.