Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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z8r Weitere Ausfuhr, d. ebenen Geonr.

man hat !< — (i. Zus), also auch ^OII--

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-. --.?r.V. AusdieseArt läßt

90 >8o

sich die Zahl, welche Grosse eines Winkels in Gra-den angiebt, leicht in eine andre verwandeln, wobeyder algebraische Maaßwinkel für Eins angenommen

wird. Die Zahl --n ist nun mit der Zahl —

1 80 ^

tZ99> §.) völlig einerley: denn es ist 180° : »° ---

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srr: «, also «—-7N', oder — —-

180 ^ i8o

401. §.

Es sey äOk ein rechter Winkel, und ^08 einschiefer Winkel, so groß man will; aus der Spihe0 dieser Winkel sey mit einem willkührlichen Halb-messer 0^ — Lö ein Bogen beschrieben, der dieSchenkel dieser Winkel in H, b, schneidet: so

ist ein Quadrant, und der Winkel ^01! —

wenn der algebraische Maaßwinkel V 1 gesetzt wird.(g 99. §.) Man nehme ferner an, daß die Lage derbevden Schenkel L^, Ob des rechten Winkels un-veränderlich bleibe , wenn gleich Oll in jede andre lä-ge nicken kann: so kann man kurz 06 den verän-dcrlicbwn SAwnkel des Winkels ^06 nennen.Wenn nun aus dem DurchschnittSpnnct 6 dieses ver-änderlichen Schenkels mir dem Kreisbogen IM aufden einen Schenkel ^ 0 , IM aber auf den andernSchenkel Ob des rechten Winkels senkrecht gezogenwird; so heißt IM der Sinus, AI) der Sinus ver-sus