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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVI. Abschnitt. M

dem für Eins angenommenen Längenmaasse gleich ist,

so wird die Länge dcö Bogenö KI- durch die Zahl —

ausgedrückt, und eben die Zahl giebt die Grösse desWinkels /rEIian, wenn der algebraische Maaßwin.kel V (Z99. §.) für Eins angenommen wird.

Zusatz. Es sey ^0 ein Quadrant von ebenderPcripherie, wozu der Bogen/rl'gehört, undsei) die halbe Peripherie, also ein Quadrant fürden Halbmesser — i: (285. §-) so ist

Ferner ist mithin .k,

oder V -- — . k. Wenn nun dein Z99. §. ge-

maß V gefunden ist, so hat man auch

. —— . I< oder .

-- sli. Will man also den Winkel in Gra-

?r

den ausdrücken, so sehr man 2K-1: r8o°, und stn-

5L 1

det — —- . - . iZo°. In den mci-

^ ?r

sien Fällen wird diese Zahl scharf genug gefunden,

i

wen» man -— — o,gi8g> setzt. (287. §.)

2. Zusrtz. Wenn man weiß, daß der Winkel

KON »Grade fasset, so ist iVQV K, und

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