Der XVI. Abschnitt. Z87
i85> Figur für den Halbmesser ac -e — i der na-türliche Sinus und natürliche Qnerfiiuis aal ge-zeichnet smd; so sind l'LI), Seal, ähnliche Dreyecke,(210. §.) und es ist Le: KL — /„ll: IM, also I: »-i-: stn. nat.ktLIi: im. art. ^Lk!, mithin iln.art.^c«»-.tm.nm. ^Lli. Diesemnach ist auch cvf.grt.^ckcol not. (40 l. H. g. Zus.)
L. Weil ferner — LO, und ack ^
ca__eck; fo hat man stnv.art.^LIi — cttf.art./rON— eos. n.it.^Lst), und 1 — col. nm./rLL^ linv. nat.^ck, folglich iinv. art. — - linv.um. ^eli. Eben darum ist auch colv. art. licK».cofv. nst.
Zusar;. Wenn der natürliche Sinus oder Quer-sliuiö eines Winkels gefunden ist, fo ist zugleich derkünstliche Sinns und O.uerfmus eben desselben Win-kels für jeden andern Halbmesser gefunden. Seht
man ^1! — «, a- ^ <2, st> ist . Im
folgenden kann also kurz lm-^- oder llnG, stnv.-^-
oder lmv.P geschrieben werden, da dann allemahldie natürlichen Sinus lind Querstnus zu verstehensind, weil die künstlichen Sinus und Quersinuö sichdaraus von selbst ergeben. Man kann also auch kür-zer schreiben stn.srt.-^- ---»chn.stn.arl.
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— »'linv.—. Die Zeichen lmA, stnv.^, co 5 <^>,
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colv.O, werden in der Rechnung als ein einzigerBuchstab behandelt. Wenn also 5 m<x>», im<x",Bb » cui<p*