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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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z86 Weitere Ausfuhr, d. ebenen Geom.

den Winkel bezeichnet, gesetzt; so las.

se man die abgekürzten Ausdrücke im. not

linv. N3t den natürlichen Siiuis und Sinus vcr-

sus des Winkels bezeichnen: oder man schrei-

be kürzer linv.—wenn von keinen an-

-

dern als vom natürlichen Sinus oder Quersünis die

Rede. Dagegen lasse man die Ausdrücke tu,.-irt—,

-

iluv. den künstlichen Sinus oder LNiersuuiö

des Winkels bezeichnen. Im ähnlichen Sin-

ne brauche man auch die Zeichen eok. evüe.

»

nat-, oder kurzer col —, cotv.—, und

, - »-

c»t. art.-, colv. rirl.-.

404. §.

Der natürliche Sinns oderGncrsinns einesKinkels ist czeczeben, man soll den künstlicheirSinns oder (Dncrstnns desselben sVinkelb füreinen andern Halbmesser stnden.

Anst- i. Wenn ^li, acü, gleichgrosse schie-fe Winkel, ^Ll-', ae/, rechte Winkel, und in der

185.