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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVI. Abschnitt. M

gesetzt wird. Rückt 1i überss hinaus nach 6, so wit'dt!'. wieder grösser, weil stülp wieder kleiner wird,und man findet leicht, daßcokv.Tr — > sey, weil tinTr--- o ist, und L in L fallen muß, wenn 6 inX fällt.

4'v. H.

Der Punct 6 kann noch über ld hinaus nach Vrücken, alsdenn wird aus tV06 ein erhabener Win»

kel tVcss - -, der Slnns I N wird nun ne»

qakiv, auch bleibt der Cosinus Cl l negativ. Ist 'rbis I. gerückt, jo wird der Winkel — ^7r, sein Si-nus (W — — i, der Cosinus — o. Ferner kann

V über I. hinaus nach st rücken, der Winkel —

jst nun grösser als drey rechte Winkel, sein Sinns1)1' ist noch negativ, und er wird kleiner wenn derWinkel wächst, bis wieder lm 27 r —o wird. DerCosinus Ll) ist wieder positiv, er wächst mit demWinkel bis col-r«- — i wird.

4"- tz-

Ein spitzer und stumpfer Winkel, die ein-ander zu Zwey, oder vier rechten Winkeln crrganzen, haben gleiche Sinns und Cosinus;nur lstnd die Sinus im vierten, die Cosinusim zweyten Eluadranten negativ. Auch einspitzer und stumpfer Winkel, die um zweyrechte Winkel verschieden smd, baden glei-che Sinus und Cosmus; es sind sowohl bey-de Smus als auch beyde Costnus einander cur^

gegeugesttzt.

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