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Der XVI. Abschnitt. 42 r
Sehnen und Sehnen der Ergänzung verwandeln kön-ne, um dem Vortrage jener Schriftsteller desto leich-ter zu folgen.
2. Zusatz. Weil 4. ^ i, st, ist
zugleich ^(cluirchr^V ch -»-(clinrcl. 2<x>)^-i,
also ^cliorch-),^ -j- (cliorä. — 4, da dann
4 das Quadrat des Durchmessers ist. Alis der Fj.gur erhellet die Nichtigkeit der Formn! ebenfalls leichtnach dem Pythagoreischen Lehrsatz. Aus der Sehnefür den Halbmesser r hat man sie leicht für jeden an-dem Halbmesser wenn man mit -- multiplicirt.
;. Zusatz. Wenn man voraussetzt, daß »eineganze Zahl bezeichne, und ^ einen Bogen für den
Halbmesser—i; so ist allemahl —7^— > i, al-
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so auch——>1. Nimmt man ferner an, daß
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n sich der Gränze sv »lähere, so nähert sich —^—
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der Gränze i- Denn es ist allemahl luissP —
^cboräss.atp, also auch —,
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und die Gränze dieses Werthes ist - I. (41. §. Allg.Rech. Znf)
4. Zlisay. Demnach ist auch die Gränze des
veränderlichen Werthes
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— 1, wenn gleich
übrigens allemahlLarsrens Lehrbegr. II. Th.
< 1 bleibt. DennCc es