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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVI. Abschnitt-

(»chl)n.(-r-l)....(tt42t'-(2t--l)) „

-I---—-t .e

r . 2 . g.(2»- —l) . 2t-

Diese beyden Gleichungen erhält man auch aus denfür lm»/Z und cnln/Z angenommenen Gleichungen,wenn man in diesen allenthalben n 4- i anstatt u se-Het. Wenn also diese Gleichungen für «/Z richtigsind, so bleiben sie auch für (» -l- >)/Z richtig. Nunist ihre Richtigkeit bewiesen, wenn n — 2, auchtrenn n— z ist, mithin sind sie auch richtig fürn —4,n — 5, und überhaupt für jede ganze Zahl, die mananstatt» setzen will.

427. §.

wenn A ein veränderlicher Kreisbogen fürden Halbmesser — 1, n/Z - -/aber ein andrerDosten für eben den Halbmesser lft, der vonbeständiger Grösse bleibt, wenn /Z abnimmt,»md zuletzt verschwindet: so tst die Gränze desWerths custZ" — i.

Beweis- Es ist lm^/Z -2 /

(42g. §. 2 Zus.) also cofZ 2: I __ 2(liNr/Z)^. Fer-ner ist 2 lm '/3 — clrorä./Z, (422. H.) alsowirdeolA— 1 und man erhält

Tar.scliorch/Z)^.'. ^-(cliorii/Z)''—....

l.2

oder castZ" —

,-4.X.(cIiorch/Z)-chi.^.^/X-iVchorch/Z)^..

Wenn aber /Z verschwindet, so ist hst Gränze desCc 4 Äberths