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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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472
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472 Weitere Ausfuhr, d cbenell Geom.

i - i i

: —lin—also verwandelt

ir u ,r

sich die letzte Gleichung des z Zusatzes im 466. §.in folgende

' « » 2^—1 ^

und diese Gleichung ist allgemein richtig, was manauch für eine positive ganze Zahl anstatt'» anneh-men will. Der unmögliche Faktor / — r muß nachgehörig angestellter Rechnung allemahl wegfallen.

I I

weil Q . lin—G :-<s eine mögliche Grösse ist.

» »

Dcmna6) ist /"- 1 als jeder andre beständige Factoranzusehen. Man dividire auf beyden Seiten mit

colP", so erhält man

^ n( l -l-tanAtP./— I)" -?r( l -i)"

Wird hiernächst anstatt ir die Gränze « gesetzt, sowird die Gränze deck Werths vor den Gleichheitszei-

, II _ ^

chen —weil lin-i, und coi^>"

-r »

— r wird (427. H. Zus.). Was hinter dem Gleich-heitszeichen stehet, daö laßt sich auch so ausdrücken

1)" — 1) —n((i—tanA^,.^—i)" —i)

,

lind man findet die Gränze des Werths

<(' - ,)»_ i) -/(; ck^tantz-P./-1)

(146. H. n. 4.), mithin erhält man