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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Von unbestittmitengeom.Aufgaben. 7

chmig zwischen dem veränderlichen Winkel cäb/l —und der Distanz — L; so könnte man eben-falls so viele Puncte, als man wollte, finden, die ins-gesammt in der Linie MVE liegen müssen. DieEntfernungen der Puncte von /t kann man zur.^Minenlarifekidc Ordinären nennen, und dadurchvon den parallelen Ordinaten ( 5. §.) unterschei»den. ,

i - Zulatz. Aus einer solchen Gleichung zwischen<p und —2, wenn sie anstatt des Win.kels P selbst, oder vielmehr statt des mit dem Halb.messer— i zwischen den Schenkeln des Winkelsbeschriebenen Bogens, eine oder mehrere dazu gehö.rige trigonometrische Linien enthält, kann man alle«mahl auch die Gleichung zwischen -x-, 1'^--

N finden. Denn es ist lmP , cos<^ :

also kann jede andre trigonometrische Linie, die etwain der Gleichung vorkommt, auch durch * und s,oder durch z, und 2, vielleicht schon durch n und r/,

wie trmA^> — ^ ausgedruckt werden. Ueberdem ist

» — 4 - M), also erhalt man die Gleichung

Zwischen n undwenn dieser Werth noch anstatt Lgeseht wirb.

. 2. Zufiry. Wenn die Gleichung zwischen demBogen st selbst und der Entfernung 2 gegeben ist, so

kann man zwar P-H. rc.liin — , oder P — Hrc.cos--

sehen, da denn 2 —-hr/r/) bleibt: in demFall aber erhält die Gleichung zwischen x und nichtallemahl die gewöhnliche algebraische Form.

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