Von unbestimmten geom. Aufgaben, i z
man in die gefundene Gleichung, (9. §.) so wird
M ^-
2N
3- Zusarz. Es sey r^auf <20 senkrecht, ^t, — 7«, so erhält man r/ — t, ^
> . /i/irrkt , ,
Mithin tt Lö-, und umgekehrt tttt — an
an
-^ Diese Gleichung dient, wenn die Ab-
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scissen auf der zligeordneken ?lxe vom Mitkclpunctge-
rechiiet werden. Wenii auch hier ^ — —— — —,
Ob. ^
angenommen wird; so kann diese Linie der Para-meter der eonjugirtcn Axe heißen, aber nicht völligin dem Sinne, wie /1 der Parameter der Zwergareheißt: denn auf der kleinern Axe kann keine senkrech.te Ordinate ^ ^ werden. Seht man in der Glei-chung rt» — aa-die Semiorbinate « — ^
aa a^ ^ ...
- also mr - ; so erhalt man tt
^ ö-— an, und t — ijl / (öZ — aa) welches
unmöglich ist.
ii. §.
Die Gleichung für die Ellipse (y.H.) st>4k'ZU verändern, daß die Abseiften auf derSwergaxx voin Scheitel gerechnet werden.
Aufl. Es ist O' -- ElV — also -v - a
— Dieser Werth (im 9. H.) statt n gesetzt,
Liebt M — LL-(a — Ii»d man sm-