Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Von unbestimmten gcom. Aufgaben, zz

steient davon ru Abmessungen: also ist die Summeder Abmessungen allenthalben — ».

7 - Zusatz. Alle diese Linien kann man anest dnrcheine Zahl ausdrücken, wenn eine davon, vdce jedeandre bekannte Linie b/ für Eins angenommen wird.Alsdcnn wird das letzte Glied ein Prodnek aus l'» miteiner Zahl mnltiplieirt, und jedes inte Glied nachdem ersten erhält die Form dö.dä'V""' wenndö eineZahl vorstellet. Wird alödenn die ganze Gleichung

mit bl" dividirt, so erhalt jedes mte Glied die Form

wenn man st/

!>!. ——- ^ oder — IW <r

.n—-?r

?r—m

i seht.

8 . Zusatz. So muß auch eigentlich jeder allge.meine Ausdruck dieser Art verstanden werden. Dennes ist O —a) (x-/>) keine Fläche, (x-a) ü)(x—e) kein Körper, und noch vielweniger (.x—")(x-ü) (x-c) (x-<i) ein Ranm, der vier Ab-Messungen hat. Alle diese Produete sind nichts an-ders als Linien, (> 7. 2 >. 22. H. Allg. Rech.) und

, ^X-a)^-ü)

sollten eigentlich so ausgedrückt werden,

U

- /

(x-a'l (x-tz^, ch sx-a)(^-ü)( x c)(x-ei) ^

^-. v

man seht nur Kürze halber V - Denmach ha-den eigentlich alle Glieder der Gleichung stbo" sucsich den Divisor v""'. Weil man überdcm nichtsowohl jede von den Linien selbst stiebt, d'.e man st)als Wlirzeln der Gleichung vorstellet, sondern vie-mehr ihr Verhältniß gegen E'ttS ; so muß die gan-Rarlicn« Analyst« ^ ^