Erste Gründe d- Differentialrechn. 4Z
1. Zusatz. Wenn unter den veränderlichen Thei-len einige mit dem Zeiclien — vorhanden sind, so be«halten ihre Differentialicn eben das Zeiä)en.
2. Zusatz. Wäre die Summe «' -l- li.
8 — einer beständigen Grösse so wäre Äl' -s-
-s- riK — o, mithin auch in dem Fall, wenn— o wäre.
z. Zusatz. Wenn also ^ - ist, so hat man
ch/ -- tts: denn r, — 2 — o giebt ch/ - i/2 — 0,also a!^ — t/L.
§.
?r
Es ist'/ — x'", und m, ir, sind positiveganze Zahlen, man soll finden.
Aufi. Man sehe x, und differentiire
TU
N m , nach der Regel des go. §. so, als wenn»- eineganze Zahl wäre, so erhält man <sr/ — —
Beweis. Aus — x'" folgt A"' --- x", also»»A alr, — ' cix, und daS giebt H"
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Es ist aber
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X m
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Ztisatz. Vermöge dieser Regel kann man Wvr-zelgrössen differenüiren, wenn man sie als Bruch-
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