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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der il. Abschnitt.

Potenzen ausdrückt, und man findet «l.

, ck.v ? r ^

4. ^ — -, a. / ^4 — - . --.

34 §-

Es ist 2 — L//, und?/ eine Funcrion vonman soll c/s finden.

Aufi. Es ist ^ —.occh- ->- ?/4v.

Verveis. Wenn.v um ^ wächst, so erhältman 2 4 ^2 — (.v 4 4 ?///) — x?/ 4 x4/

4 4 chx'alr/. Weil aber auch r/ eine Funcrion

von-v ist, so hat -/// die Form 4/ — und eswird 2 4 4s — >// 4 (?-v 4 ?/) 4 Z'4v^, also

e/o- (/7.v 4 r/) ssr 4 ^. Man sucht aber

chv

4 ?/, als dieses Verhältnisses Gränze, alsohat man auch 4 r/'i.v, oder e /2 — nss?/

4

Zusatz. Deinnaä) ist ^. Ic //2 ck . .v// . cks 42 ?/. n// — An/l/L 4 4 2 //^, und man macht

die Anwendung leicht, wenn das Producr auch nochmehr als drey veränderliche Factoren hätte.

' 35 - §-

Es lft // — Ä?"'" und r?t eine ganze odergebrochene Zahl, man soll ck?/ finden.

?lufi. Man subtrahire i vvm Exponenten, und

niultchlicire die so gefundene Potenz mit

dem linveranderten Exponenten — m, so erhältman aus ähnliche Art, wie im zc>. §., ^iz/ ----- > ,

///.V

beweis.