Erste Gründe d- Differmtialrechn. 57
4- Zusatz. Wäre r/ — a st- X", so hätte man
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«Z/— —X^""' <iX, und 1-wäre em ach»
m ,,,
ter Bruch, wenn u < m wäre. Es sey i-
IN — rr
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— , so wird a — . —-.
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X-n
Verschwindet nun X wenn n ^ L ist, so ist das derFall des vorigen Zusatzes, und eben der Werthkonnte wohl einen großen oder kleinsten Werth für
N geben. Wenn nemlich X->- einerley Zeichen be-hält, es mag ä -f- 2 oder ä — 2 anstatt n gesetzt wer-den, so ist der damit zusammen gehörige Werth r/ eingrösier oder kleinster.
44 - H-
Die Luncrion ?/ der veränderlicl)en Grösse^ ist gegeben: man soll die Werthe von x fin-^omit die gröstcn und kleinsten Wcrrhedcu Funerion r/ zusammen gehören, voraus-setzt, daß man aus jeder Gleichung die^"rzein finden könne.
Aufl. 1. Man suche und -^-7-/ seh«
. an na: *
^ ^ v, und suche die Wurzeln dieser Gleichung.
Wenn alsdenn « eine Wurzel ist, so fetze man sie
auch in die sie gefundene Formn! anstatt v,
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