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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der II- Abschnitt.

um zu finden, ob dieser Werth nun o sey, oderpositiv, oder negativ ausfalle. Ist er positiv, sogiebt x — « einen kleinsten Werth: ist er negativ,so gicbr er — « einen grossen Werth. Wenn aber

-— o wird, so muß man noch —— und —^

^ ^' a'.r ^

//

suchen, hiernächst

o setzen, und die Wur-

zeln dieser Gleichung suchen. Ist alsdenn eine Wur-zel — a, so giebt sie einen kleinsten Werth, wenn

positiv, einen grasten Werth, wenn eben die-ser Coefficicnt negativ, aber keines von beyden,wenn derselbe — o, und der folgende —— nicht

" o ist. Wie diese Schlüsse auch für die folgendenGlieder fortgesetzt werden können, überstehet mansehr leicht.

2. Wenn vielleicht die Voraussetzutig

nicht bestehen kann, wie wenn — —, und st.

eine beständige Grösse wäre; so könnte nicht st

--- o seyn. Man versuche also die Voraussetzung

O—v, oder welches einerley ist-— o, so kann

man dem 4Z. tz. 4 Zus. gemäß beurtheilen, obdiese Voraussetzung für ?/ gröste oder kleinste Werthegiebt.

Exem-