58
Der II- Abschnitt.
um zu finden, ob dieser Werth nun o sey, oderpositiv, oder negativ ausfalle. Ist er positiv, sogiebt x — « einen kleinsten Werth: ist er negativ,so gicbr er — « einen grossen Werth. Wenn aber
-— o wird, so muß man noch —— und —^
^ ^' a'.r ^
//
suchen, hiernächst
o setzen, und die Wur-
zeln dieser Gleichung suchen. Ist alsdenn eine Wur-zel — a, so giebt sie einen kleinsten Werth, wenn
positiv, einen grasten Werth, wenn eben die-ser Coefficicnt negativ, aber keines von beyden,wenn derselbe — o, und der folgende —— nicht
" o ist. Wie diese Schlüsse auch für die folgendenGlieder fortgesetzt werden können, überstehet mansehr leicht.
2. Wenn vielleicht die Voraussetzutig
nicht bestehen kann, wie wenn — —, und st.
eine beständige Grösse wäre; so könnte nicht st
--- o seyn. Man versuche also die Voraussetzung
O—v, oder welches einerley ist-— o, so kann
man dem 4Z. tz. 4 Zus. gemäß beurtheilen, obdiese Voraussetzung für ?/ gröste oder kleinste Werthegiebt.
Exem-