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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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71
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Erste Gründe d. Differentialen. 7i

2. Zusatz. Weil tanzch

, so ist socch-

siuch —

L/:

tanx-ch

Man ziehe (^auf

lecch

senkrecht, und setze L(^— F,, so ist 5» ^

, LLci-/ 22^-/

jinch — —-—, oder ^ —

e/r

22

^ ^2^ -j-

Wenn demnach 2 durch

/(ai2^: 4-22)

?, also auch umgekehrt -/ durch 2 gegeben ist, so

kann man — durch 2, mithin auch p durch 2 auö-

drücken, und das ist alsdeim ebenfalls eine Glei-chung, welche die Nanir der krummen Linie aus-

' L?2 . .

drückt. Vielleicht ist -— beydes durch 2 und ^gegeben: also hat man zwo Gleichungen zwischen2, und -7—. Alsdenn kann man aus beydene/2

wegschaffen; so kommt eine Gleichung, die x,

6, und >), enthält. Weil nun in der Gleichung

--- -----— ebenfalls v, 2, und ^

enthalten sind, so kann man aus beyden -/ wegschaf-fen, und eine Gleichung zwischen /- und 2 finden.

>. Zusatz. Wenn eine solche Gleichung zwischenp und 2 gegeben ist; so kann man daraus umgekehrt

E 4 wenig'